Dominic sieht das CloudCuddle als sicheren Zufluchtsort, genau wie sein Bett zu Hause
„Wir waren kürzlich zu dritt auf den Veine-Tagen: mein Mann Michael, mein Sohn Dominic und ich“, erzählt Samantha, „und für Dominic hat alles viel zu lange gedauert. Wir standen am Stand von CloudCuddle, und mein Sohn stieg einfach aus dem Rollstuhl aus und direkt in das CloudCuddle Maxx hinein. Ist das nicht das schönste Kompliment für dieses Produkt? Er fühlt sich dort wohl. Er wollte einfach kurz darin sitzen. Und der Reißverschluss musste auch geschlossen werden.“
Tränen
Das ist definitiv ein Kompliment. Vor sechs Jahren hat die Familie ein CloudCuddle für Dominic gekauft – und sie haben es keine Sekunde bereut. „Mir kommen wirklich die Tränen in die Augen, so glücklich bin ich damit“, erzählt Michael (48). „Natürlich ist das Bettzelt in der Anschaffung teuer. Aber es hat sich schon drei- oder viermal bezahlt gemacht!“ Die Familie hat das Bettzelt damals selbst finanziert, weil das Hilfsmittel noch relativ neu und unbekannt war und kaum irgendwo erstattet wurde. „Unglaublich, dass so etwas nicht schon früher erfunden oder entwickelt wurde“, fügt er hinzu.
Keine Sorgen
In den vergangenen Jahren haben Samantha (40) und ihr Mann das CloudCuddle mit in den Urlaub genommen, auf Wochenendausflüge, zu Übernachtungen bei der Familie und manchmal auch ins Krankenhaus bei Notaufnahmen. „Dominic hat Fieberkrämpfe, die länger andauern können. Er bekommt dafür Medikamente, aber wenn es nicht gut geht, muss er zur Beobachtung ins Krankenhaus. Ein Pflegebett ist dort nicht immer innerhalb weniger Stunden organisiert. Dann sagen wir: ‚Macht euch keine Sorgen! Wir bringen das CloudCuddle mit.‘ Auch das Pflegepersonal ist sehr froh darüber.“
Entwicklungsverzögerung
Aufgrund einer Chromosomenduplikation – das bedeutet, dass ein bestimmter Teil eines Chromosoms zweimal statt einmal vorhanden ist – hat Dominic (14) eine Entwicklungsverzögerung. Das fiel auf, als er etwa anderthalb Jahre alt war. „Schließlich stellte ein spezialisierter Kinderarzt nach Untersuchungen in einem Universitätsklinikum die Diagnose“, erzählt Samantha. „Dominic spricht nicht, er kann ein kleines Stück laufen, und er ist nicht sauber. Sein Entwicklungsstand entspricht etwa dem eines zweijährigen Kindes.“
Vertraute Umgebung
Zu Hause schläft Dominic in einem angepassten Bett. „Es ist ein hohes Modell von Kidtech Zeeland. Wir haben auch ein Dach darauf anbringen lassen, sonst wirft Dominic alle Kuscheltiere durchs Zimmer“, erzählt seine Mutter. „Genau wie sein Bett zu Hause ist das CloudCuddle extrem robust. Das Bettzelt geht nicht kaputt und bewegt sich mit. Für Dominic ist das CloudCuddle eine vertraute Umgebung. Er sieht das Zubettgehen nicht als Strafe – wie viele Kinder – sondern als einen Ort zum Spielen und zur Ruhe kommen.“
Lösung für den Urlaub
Um 2020 suchten Samantha und Michael nach einer Lösung für den Urlaub. „Ein Reisebett funktionierte für Dominic nicht, weil er sich daraus herauswinden konnte. Als Eltern sucht man nach einer sicheren und verantwortungsvollen Lösung für sein Kind. Es ist einfach nicht machbar, im Urlaub jede Nacht neben Dominic in einem normalen Bett zu schlafen. Nachts ist er oft sehr aktiv. Wenn man dann als Eltern tief schläft… daran möchte man gar nicht denken!“
CloudCuddle mitnehmen
„Unter der Woche geht Dominic von Montag bis Freitag in ein medizinisches Kinderzentrum. Dort gibt es viel Betreuung – eine Betreuungsperson für drei Kinder. In den vergangenen Jahren wurde im Sommer ein Ferienlager organisiert. Da ging das CloudCuddle immer mit. Dieses Jahr gibt es jedoch nicht genug Personal für eine Eins-zu-eins-Betreuung, deshalb finden die Sommeraktivitäten im Zentrum statt. Einen Tag gehen sie in einen Indoor-Spielplatz, am nächsten Tag in den Zoo. Diese Betreuer sind Gold wert!“, erzählt Samantha begeistert. Den Rest der Zeit kümmern sich die Eltern selbst um Dominic. Samantha: „Ein Entlastungsheim ist nichts für uns. Es fällt mir sehr schwer, die Pflege für meinen Sohn aus der Hand zu geben.“
Herausnehmbarer Boden
„Das Aufbauen des CloudCuddle geht superschnell“, sagt Samantha. „Man legt den unteren Teil um die Matratze, zieht die Gurte fest, pumpt es auf… ein Kind könnte das machen. Im Krankenhaus war die Krankenschwester erstaunt, wie schnell das ging.“ Sie ergänzt: „Ich finde es toll, dass der Boden herausnehmbar ist, sodass man ihn reinigen kann. So praktisch. Wir haben direkt zwei Exemplare bestellt, damit wir immer Ersatz haben. Ideal – man kann sie ganz einfach waschen.“
Sicherer Hafen
„Wir sind wirklich froh, dass so ein Bettzelt entwickelt wurde. Es beruhigt uns zu wissen, dass Dominic fast überall sicher schlafen kann. Dominic sieht das CloudCuddle als sicheren Hafen – genauso wie sein Bett zu Hause. Er zieht sich auch gerne darin zurück und spielt darin. Und es gibt uns so viel Freiheit. Ohne das könnten wir nicht in den Urlaub fahren. Jetzt können wir, wenn Dominic im Bett liegt, noch draußen vor dem Häuschen sitzen.“
Michael fügt hinzu: „Wenn dieses CloudCuddle einmal kaputtgeht, kaufen wir sofort ein neues!“ Hoffentlich wird es dann auch erstattet.